Gera­de im 20. Jahr­hun­dert ent­wi­ckel­ten sich zahl­rei­che ver­schie­de­ne neue Schuh­mo­del­le. Der Schuh dien­te nicht mehr nur allei­ne zum Schutz der Füße oder als Sta­tus­sym­bol für den Trä­ger, son­dern ent­wi­ckel­te sich mehr in Rich­tung eines Mode­ar­ti­kels und wur­de ein Aus­druck für Stim­mun­gen, Vor­lie­ben und Geschmack des Trä­gers.

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Die Schu­he als Beklei­dung wur­den bereits vor über 40.000 Jah­ren doku­men­tiert. Einst dien­ten sie nur als Schutz vor Ver­let­zun­gen, der Wär­me an den Fuß­soh­len oder der Käl­te und wur­den zunächst sehr pri­mi­tiv her­ge­stellt.

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